Unterstützung des Körpers bei der Regeneration

Ist der Verlust des Zahntragenden Knochen zu weit fortgeschritten, kommen verschiedene Therapieansätze in Betracht.

Je nach Ausprägung des knöchernen Defektes kann es möglich sein, den Knochen und damit den Zahnhalteapparat wieder neu wachsen zu lassen. Zu diesem Zweck muss der Defekt operativ dargestellt und gesäubert werden. Die Wurzeloberfläche muss perfekt von Plaque und Zahnstein befreit sein. Im Anschluss wird ein Schmelz-Matrix-Protein auf die Wurzeloberfläche bzw. in den Defekt eingebracht, welches einen Prozess in Gang setzt, der bereits während der frühkindlichen Zahnentwicklung stattgefunden hat. Im Laufe der Zeit "wachsen" die zerstörten Gewebe nach und der Zahn bekommt wieder den Halt, den er braucht.

Ist die Ausprägung des Defektes nicht zum Knochenaufbau geeignet sollte ebenfalls auf operativem Wege, durch Reduktion des Zahnfleisches an den betreffenden Stellen dafür gesorgt werden das die Taschen eliminiert sind.

Zahnarztpraxis Wasserfuhr
Dr. Dirk und Christiane Wasserfuhr

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