In erfahrenen Händen

Zahnimplantate werden in der Regel in einem ambulanten Eingriff bei örtlicher Betäubung in den Knochen eingesetzt. Besteht der Wunsch nach einer Behandlung in Vollnarkose, so kann auch diesem entsprochen werden. Bevor Kronen, Brücken oder Prothesen eingegliedert werden, muss der Kieferknochen fest mit dem Implantat verwachsen.

Die Planung des chirurgischen Eingriffs beginnt mit der Beurteilung Ihrer individuellen Mundsituation. Es werden Modelle Ihrer Zähne angefertigt und Ihre Bisssituation in einem Bisssimulator (Artikulator) analysiert. Anschließend werden Röntgenbilder zur Planung des Eingriffs und zur Positionsbestimmung des Zahnimplantates angefertigt. Je nach Situation kann zur Positionsbestimmung der Implantate die Anfertigung eines strahlenreduzierten CT (DVT) sinnvoll sein. Unter Zuhilfenahme einer speziellen Implantatschablone kann computergestützt die Positionierung der Implantate virtuell (am Computer) vorgenommen werden und die knöchernen Strukturen genauestens analysiert werden. Mit Hilfe dieser am Rechner erarbeiteten Schablone kann die Implantatposition exakt in den Mund übertragen werden.

Im nächsten Schritt wird das Implantat bei örtlicher Betäubung oder in Narkose eingesetzt. Während der Einheilzeit wächst der Knochen um das Implantat herum an. Dies dauert in der Regel abhängig von der Knochenqualität acht bis zwölf Wochen.
Nach Abschluss der Einheilzeit wird der neue Zahnersatz auf dem Implantat befestigt.

Zahnarztpraxis Wasserfuhr
Dr. Dirk und Christiane Wasserfuhr

Nerthusstr. 1
51107 Köln

Tel: (+49) 221-861068

praxiszahnaerzte-wasserfuhrde